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R&B

download Ich Zähle Täglicher Meine Sorgen - Various - Schlager Wünsche II (Tefifon) full album


Label: Tefi - TA/S 7006 Format: Tefifon Country: Germany Genre: Pop

Eine Meinung ging in diese Richtung in Bezug auf den Antragsteller. Teutonic Tour. Da gibt es ein Bild, das Armut und Trostlosigkeit ausstrahlt wie wenige sonst in diesem Buch. Und so sollte man Monk Rowes thematische Zusammenstellung als das sehen, was sie ist: Die Frage der Fragen steht fast am Schluss des Buches:

Bruce Hornsby ist wieder da. Es handelt sich dabei bereits um Vinylfans aufgepasst: Kaum zu glauben, aber wahr: Die folgenden Alben feiern bereits ihren Wie verschieden, zeigen unsere Tipps zum Vinyl-Mittwoch.

Zwei Familien im Potrait: Familie eins besteht aus einer alleinerziehenden Mutter mit vier Kindern, die dem Vorbild ihrer Eltern folgt.

Trotzdem leben sie und ihre Kinder unterm Existenzminimum. Sie und die Kinder sind hochbelastet durch die Situation. Familie zwei besteht aus Eltern und zwei kleinen Kindern.

Cui bono? Wahre Weltverbesserer streben das Fahrradparadies an. Ach nee, nicht gleichgekleidet, soviel Individualisnus muss schon sein.

Jetzt hatte ich doch glatt das Bild "China anno " vor Augen. Vielleicht, weil auch ansonsten bei vielen dieser Apologeten eine maoistisches Gesellschaftsmodell nicht unwillkommen ist.

Dort wurde das mit Du bist wirklich saudumm beginnende Lied Schrei nach Liebe gespielt. Welche Intelligenzarroganz gibt es anderweitig? MfG, Dies war auch die Intention des Abschnitts. Dieses Sch Das wurde zu wenig beantwortet. Das besagte Lied beginnt mit Du bist wirklich saudumm , was die Situation von Menschen ohne Bildung belastet. Die weitere Konsequenz ist dementsprechend die Belastung von Menschen mit unterdurchschnittlichen Geisteszustand. Was war denn falsch an meinen Aussagen?

Da sage noch einer, die vier vorigen Zeilen passten nicht zusammen. Wer setzt sich durch? Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Bluemel1 Diskussion Meine Frage ist nun: Gibt es irgendeine theologische Antwort auf diesen Widerspruch oder eine Relativierung?

Oder kann man vielleicht sogar plausibel darstellen, dass es sich gar nicht um einen Widerspruch handelt? F72 Oh, ich bin kein Sedisvakantist. Ick hab ooch noch was. Was ist da los? Eine Einstellung? Hat der Kim jetzt doch dem Trumpi angegriffen?

Auskunft Mal ein ganz naive Frage, warum wird so ein Bohei darum gemacht das Nordkorea und andere Atomraketen testet? Falls ja, ich habe hier noch eine Liste. Oben wurde ja schon gesagt, dass das Kim eher nutzt als schadet. So funktonieren die Medien, so funktioniert Politik, schon seit tausenden von Jahren Die Atomwaffen dienen logischerweise nur zur Abschreckung. Am Freitagabend ist es wieder soweit. Dann beginnt die neue DFB-Pokalsaison.

Dabei stellt sich die Frage, wer in der 1. Runde sich blamiert. Dann treten am Samstag unter anderem die anderen Borussen beim 1. Wer blamiert sich, wer kommt weiter? Vielleicht blamiert sich der DFB, der die Spiele falsch ausgelost hat.

Klar kann sich der VfL bei Eintracht Norderstedt blamieren. Werden sie hoffentlich auch. Kann, werden sie wohl aber nicht. Freiburg widerum wird sich wohl blamieren -- Zevener in Ostwestfalen Diskussion Wo wir gerade bei fremdsprachigen Wikipedias sind s.

Also der Phallus, der da gesehen wird, der wird in die Forschung eingehen! Als der erste Phallus, der wie ein Schmetterling aussieht. Eben musste ich feststellen, dass die cebuanosprachige Wikipedia vor ein paar Tagen 5 Millionen Artikel erreicht hat, nahezu alle nur durch Bots gestaltet. Ist es eigentlich im Sinne der Wikipedia, dass Bots die Wikipedia von unwichtigen Sprachen extrem nach vorne schieben oder kann es sein, dass die Bots ihren Zweck verfehlen?

Was bedeutet das mit den Bots? Oder werde auf der cebuanosprachigen Wikipedia mit deinem Anliegen vorstellig Also ich habe nichts dagegen einen Bot zu verwenden der Stubs mit Basisdaten anlegt. Solange die Quelle gut ist. Was ist dagegen zu sagen, dass man anhand von - sagen wir mal: Es lebe der Zentralfriedhof Diskussion Heute haben Bots offenbar einen besseren Ruf.

Von mir aus kann man Bots abschaffen. C Das Thema ist ja hier echt der Renner. Nun schon zum zweiten Mal. Besser nicht, kann eigentlich nur peinlich werden entweder albern oder pathetisch. Mehdorn hat da wirklich ganze Arbeit geleistet. Gerade gesichtet Mit dem ganz alten Nummernschild. Ludwig I. August geboren. Ludwig II. Was sagen die Sprachforscher dazu? Guten Abend. In der Tat: Damit ist klar: Es ist Theorie! Demokratisches Miteinander Mehr zivilisierten Streit wagen. Werkstatt Demokratie Stimmen Sie ab.

Nahe Brisbane. Mehr Panorama. Wirtschaft Geld. Deutsche Bank und Commerzbank. Thermomix TM6. Boeing Max 8. Mehr Wirtschaft Mehr Geld. Ein Jahr Innenminister Seehofer. Mehr Video. FC Bayern in der Einzelkritik. Champions League. Mehr Sport. Zu Spinat Kabeljau in Senfsauce. Traditionsgericht in veganer Variante Wirsing-Rouladen mit Seitan. Quiz zur Rechtschreibung Galopp? Kompetenztest Wie geschickt sind Sie am Telefon?

Schlaf-Quiz Bettreif oder ausgeschlafen? Reisequiz Erkennen Sie die Stadt auch skizziert? Kultur Medien. Meinungsfreiheit an Unis. Mehr Kultur Mehr Medien. Neue Technik. Mehr Digital. Wissen Gesundheit. Mehr Wissen Mehr Gesundheit. Auto versichern. Mehr Gehalt. Karriere Bildung. Knobelei der Woche. Ausbildung zum Piloten. Mehr Karriere Mehr Bildung. Mehr Gesellschaft. Mehr Reise. Digitale Angebote im Auto. Mehr Stil. Wir werfen nichts weg". Aschermittwoch Aufruf zum Meinungsfasten.

Spirits Rejoice! Jazz and American Religion von Jason C. Er fragt, wie sich das spirituelle Umfeld, aus dem Musik heraus initiiert oder rezipiert wird, auf die Musik selbst auswirkt.

Er befasst sich mit konkreten Traditionen, auf die Jazz sich immer wieder bezog. Er hinterfragt das Klischee von Jazz als rituelle oder heilende Praxis. Es untersucht Kosmologien und metaphysische Theorien im Jazz. Bivins geht dabei weder chronologisch vor noch versucht er seine Thesen an zentralen Figuren festzumachen, wenn es auch an konkreten Beispielen nicht mangelt in seinem Buch. Jetzt erschien eine Neuauflage dieses Werks, das das Universum des Meisters aus verschiedenen Perspektiven zu beschreiben versucht.

Geerken war in den er bis er Jahren Institutsleiter verschiedener Goethe-Institute. Als Perkussionist hat er daneben mit zahlreichen Musikern vor allem aus dem Bereich der improvisierten Musik zusammengearbeitet. Zwischendrin finden sich zahlreiche Fotos, viele davon von der britischen Fotografin Val Wilmer. Was neu ist: Wieder gibt es einen umfangreichen Bildteil, der die Plattencovers zeigt.

A City Called Heaven. Dorsey etwa oder Mahalia Jackson, genauso aber auch auf weniger, oft nur lokal bekannte Musikerinnen und Musiker. Martin Luther Kings wurde. Lewis aber habe ihn zum Weitermachen ermutigt: Dabei sei sie bis heute eine Vereinigung afro-amerikanischer Musiker geblieben.

Jazz Tales from Jazz Legends. Einer ihrer Absolventen, Milt Fillius Jr. Ken Peplowski fasst zusammen: Jon Hendricks berichtet, wie er dazu kam, improvisierte Instrumentalsoli zu textieren. Und so sollte man Monk Rowes thematische Zusammenstellung als das sehen, was sie ist: Jazzgeschichtsschreibung funktioniert normalerweise so: Oder so: King aufnahm.

Wer bei Los Angeles an die Westcoast-Szene denkt, sei gewarnt: In seinem Vorwort heb Vacher vor allem drei Interviews hervor, die besonders gut gelungen seien: Die Entscheidung, die Vacher — sicher mehr der Not gehorchend — getroffen hatte, war genau richtig: Invitation to Openness. Musikerfotos — es gibt eine ganze Reihe an Jazzmusikern, deren Hobby auf Tournee das Fotografieren war. Milt Hinton ist der wohl namhafteste unter ihnen, doch jetzt zeigt ein neues Buch, dass auch Les McCann nicht nur gute Ohren, sondern auch ein exzellentes Auge hat.

Als er sich ein Haus in Hollywood leisten konnte, richtete er sich eine Dunkelkammer ein und begann seine Aufnahmen selbst zu entwickeln.

Das Bemerkenswerteste an den Bildern ist vielleicht die Perspektive. Andere eindrucksvolle Motive sind etwa: Bitches Brew von George Grella Jr.

Jeder Band ist einem separaten Album gewidmet und wird historisch kontextualisiert. Miles wollte weder ein klares Jazz- noch ein dezidiertes Rockalbum machen. Miles, fasst Grella zusammen, spielte Pop nicht um Popstar zu sein, sondern um Musik zu machen. Das liest sich stellenweise wie eine Sportreportage: Im Titeltrack zeigt er auf viele der Nahtstellen, und dann verweist auf die Unterschiede der beiden Platten des Doppelalbums: Jazz Basel.

Borneman schied im Juni aus dem Leben. Letzen Endes mag Borneman nicht mit allen seiner Thesen Recht gehabt haben, ohne Zweifel aber sei er ein Wegbereiter der internationalen Jazzforschung gewesen. Teddy Wilson. Boogie Woogie, Volume 2. Seine Transkriptionen sind exakt, gut lesbar, reine Notationen ohne weitere Spielanweisungen oder analysierende Harmoniesymbole.

Wilsons linke Hand allein kann jedem Pianisten helfen, die antreibende Kraft des Swingens zu begreifen. Steven C. King, Muddy Waters und andere Stars der Szene auftrat. Einen ersten Hinweis auf den Inhalt dieses Buchs gibt bereits der Preis: Bei all denen, die dabei waren in diesem zwischen Alternativszene und Hochkultur angesiedelten Zauberort in Eppendorf, wird er warme Erinnerungen wecken. Rhythm Is My Beat.

Im Januar kam es zum Vorspiel erst in kleinem Kreis, dann mit der Bigband, und am 1. Du hast hier einen Gig, richtig? Keine Chance! Neben den Einsichten in Greens Karriere sind es vor allem die technischeren Kapitel, die im Buch faszinieren.

Greens Buch gelingt in diesem Umfeld gleich dreierlei: Ihm gelingt dabei der schwierige Spagat, Beobachter und Sohn zur selben Zeit zu bleiben. Solche Perspektivwechsel gelingen ihm hervorragend, wie man in etlichen bewegenden Passagen erkennen kann. Green verschweigt macht aus seinem Vater nirgends einen Heiligen, sondern stellt ihn als Menschen dar, der nach dem Besten strebte, aber durchaus fehlbar war.

Keith Jarrett. Keith Jarrett wurde am 8. Bei Miles musste er elektronische Keyboards und Orgel spielen, Instrumente, die ihm eigentlich zuwider waren.

An anderer Stelle verfolgt er Jarretts Vervollkommnung der authentisch-eigenen Stimme. Ein Beispiel: Wenn ein Ton verklingt, wird er nicht nur leiser, er verschwindet wie in einem Tunnel, verliert nicht nur sein Volumen, sondern wird augenscheinlich kleiner.

Der wichtigste Einspruch Jarretts gelte dabei musikalischen Trends, kurzlebigen Moden oder selbsternannten Kanonikern. Es gelingt ihm, die verschiedenen Positionen zu definieren, die sich in der Musik und ihrer Rezeption widerspiegeln: Als der Jazz nach Kassel kam. Die Jazzfans wurden bald wieder entlassen, und einer von ihnen kann Riedler nicht nur von damals berichten, sondern ihm sogar noch die kurzfristig konfiszierten Platten zeigen. In den er Jahren begannen die ersten amerikanischen Stars Deutschland zu erobern.

Music Wars Sounds of War. Victory Through Harmony. Musik war immer schon kriegswichtig. Krieg ist ohne Musik — so seltsam diese Idee auch scheinen mag — kaum vorstellbar. Giving Birth to Sound. Erst dann machen wir uns ans Lesen. Nun ja, mag man meinen, das hat sicher auch damit zu tun, dass Frauen ja so richtig erst in den letzten Jahren ins Rampenlicht des Jazz getreten sind.

Oder aber die Einleitung: Schrecklicher Titel: Musik zu erschaffen sei dagegen ein aktiver intellektueller Prozess und damit das exakte Gegenteil.

Das Konzept des Buchs: Die Antworten auf diese und allgemeiner gehaltene Fragen fallen so unterschiedlich aus wie die Lebenswege der 48 Interviewten. Beyond Jazz. Barre beginnt mit einer Definition seines Themas: Er betrachtet den Einfluss der Technologie, schaut auch auf die Bedeutung der visuellen Covergestaltung oder der Plattentexte. Der Musik selbst kommt er vor allem in Interviews mit den beteiligten Musikern nahe. Little Satchmo. Die offizielle Version lautet: Louis Armstrong hatte nie Kinder.

Warum er ihre Existenz verleugnet habe? Armstrong war dann aber nicht dabei, als Sharon Louise nach Louis Preston am Juni das Licht der Welt erblickte. Bei einzelnen Sommertourneen durfte Sharon mitreisen.

Kaum war Armstrong gestorben, kamen auch die monatlichen Schecks nicht mehr. Irgendwann rebellierte sie gegen die eigene Bitterkeit und versuchte, das emotionale Band, das sie mit der verlorenen, nie gehabten Vergangenheit hatte, zu zerschneiden.

Theatrical Jazz. Jones geht den entgegengesetzten Weg: Sie nutzt, was sie vom Jazz gelernt hat, um ihr eigentliches Thema, die Performance im Theater genauer zu definieren. The Long Shadow of the Little Giant. Joe Harriott war einer der ersten, die sich an freieren Spielweisen versuchten; Hayes aber blieb skeptisch.

Ende der er Jahre hatte der britische Jazz zwei Probleme: Simon Spillett hat viel Sorgfalt in seine Recherchen gesteckt. Domenic Landolf mag sich weder verbiegen noch sonderlich in den Vordergrund spielen. Eine bunte Abfolge von Interviews, Reflexionen und Fotos also, die sehr umfassend das Konzept klarmachen, dass hinter dem Jazzcampus Basel steckt: Der Autor kommt gleich zur Sache: Der Leser wisse ja bereits, dass er, Eberhard Weber, gut 40 Jahre lang als Jazzbassist aktiv war, vielleicht auch, dass er seine aktive Karriere nach einem Schlaganfall beenden musste.

Im zweiten Kapitel widmet sich Weber seiner eigenen Vorstellung von Jazz. Weber selbst wurde die Musik in die Wiege gelegt. Weber kam mitten im Krieg in Esslingen zur Welt. Weber bekam Cellounterricht, dann entdeckte er den Jazz und mit ihm wechselte er zum Kontrabass. Nebenbei spielte er mit gleichaltrigen Musikern, lernte Anfang der er Wolfgang Dauner kennen und wurde bald Mitglied in dessen Trio.

Zwischendurch gibt es reichlich Anekdoten, aber auch Einblicke in die technischen Seiten seiner Kunst: Ende der er Jahre wandten Dauner und Weber sich freieren Spielweisen zu. Eberhard Weber ist ein vielgereister Musiker. Johnny Hodges. The Sound of a City?

Der Jazz war von Anbeginn an eine Musik der Stadt. Ab hielt eigentlich nur noch das Birdland die Fahne des Bebop hoch. Jazz im Film. An Unholy Row. Gelly beschreibt, wie sich aus der Jazzszene der direkten Nachkriegszeit langsam eine Art Jugendkultur entwickelte, die zugleich die Klassenunterschiede der britischen Gesellschaft konterkarierte wie unterstrich.

Wer, fragt Gelly, kaufte diese Platten? Ein Middleground, auf dem sich viele trafen, war der Mainstream, der Elemente aus traditionelleren und moderneren Spielweisen in sich aufnahm und vermittelte. Gelly verfolgt den Niedergang der Bigbands und der konventioneller spielenden Tanzorchester, die ja insbesondere den modernen Musikern finanziellen Halt geboten hatten. Black British Jazz. Justin A.

Jon Stratton untersucht den Einfluss afrikanischer Musik sowie der Tourneen afro-amerikanischer Bluesmusiker in den er und er Jahre auf die britische Musikszene. Hillegonda C. Jeremy Gilbert nimmt sich die elektronische Tanzmusik der er bis er Jahre vor. Canterbury Scene. Eine besondere Facette des britischen Jazz stellt die Canterbury Scene der er Jahre dar, eine musikalische Haltung, die sich aus einem Musikerkreis um Daevid Allen, Hugh Hopper und Robert Wyatt entwickelte, die ihrerseits mit der Verbindung experimenteller Rock- und experimenteller Jazzmusik experimentierten.

Halbscheffel, der im eigenen Verlag bereits ein zweiteiliges Sachlexikon Rockmusik sowie ein Lexikon Progressive Rock vorgelegt hat, hat auch sein Buch zur Canterbury Scene lexikalisch angelegt.

Richtig lebendig wird das alles dann allerdings insbesondere durch die vier dem Buch beiheftenden CDs, die Bechets Besuche in den er Jahren dokumentieren. Sein Vater, schreibt Mel darin, sei bereits Schlagzeuger gewesen. Im Kindergarten habe er die Becken bedient, bald darauf, in der ersten Klasse die Basstrommel. Melvin Sokoloff so sein richtiger Name wurde in Buffalo, New York, geboren, und die Hochzeit, von der er hier sprach, fand statt. Smith beschreibt personelle Wechsel in der Band, einen Wechsel der Plattenfirma, eine Konzertreise in die Sowjetunion und andere ausgedehnte Tourneen.

Dann aber starb Thad, und nicht lang danach streute der Hautkrebst, der bei Lewis diagnostiziert worden war, bis in die Lungen. Mel Lewis spielte bis zum seinem Ende, er starb am 2.

Februar Louis Armstrong. Brothers beginnt sein Buch am 8. Armstrong bei Henderson war also eine Art Zusammenbringen unterschiedlicher Welten.

Seine Konzentration aber insbesondere auf dieses Merkmal in Satchmos Spiel hilft dem Leser sich auf eine vielleicht zu selten in den Mittelpunkt gestellte Perspektive seines Spiels zu konzentrieren. The New Orleans Scene, A Personal Retrospective von Thomas W.

Der geborene Thomas Jacobson wuchs in einem kleinen Ort in Minnessota auf. Er spielte ein wenig Klarinette und wurde in seiner Jugend zum Jazzfan. Ende der er Jahre verbrachte er ein Jahr lang als Gastprofessor in der Geburtsstadt des Jazz und entschied sich, nach seiner Pensionierung dorthin zu ziehen.

Der Jazz sei damals quasi tot gewesen in der Stadt, die ihn einst hervorgebracht habe, klagten viele Journalisten, aber auch Jazzkenner. Die Struktur dieses Kapitels nehmen auch die folgenden Seiten auf. Thomas Jacobsen bleibt in seinem Buch Chronist mit klaren Vorlieben. Und so bleibt das Buch genau das, was der Titel verspricht: Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

In der Regel sind sie gut aufgemacht, reich an Fotos, ein wenig teuer, zumindest aber ein exzellentes Geschenk.

Er zeichnet die Jazzentwicklung bis Swing und Bebop als eine Geschichte der Tonaufzeichnung und Plattenvermarktung nach. Richard Havers Buch ist ein beeindruckendes Werk. Softly, with Feeling. Sie reiste nach New York, und die beiden heirateten. Von der High School wechselte er auf eine Schule, deren Musikunterricht rein klassisch ausgerichtet war.

Nebenbei begann er zu unterrichten, seit an der renommierten Juilliard School in New York. Ed Bergers Biographie ist voller interessanter Facetten zwischen Jazz- und amerikanischer Kulturgeschichte. Manchmal scheint sich Berger in Details zu verlieren, allerdings verlangt die Vielseitigkeit seines Sujets nun mal ein Portrait auf verschiedenen Ebenen.

Sie listet eben nicht nur die Jazztitel auf, sondern auch Aufnahmen aus dem Pop und leichten klassischen Kontext.

Ja, Berlin war bereits in den er Jahren eine Metropole des Jazz in Europa gewesen und blieb dies bis ins 21ste Jahrhundert hinein. Tal Farlow. Un accord parfait. Juli verstarb.

Seit wurden seine Platten bereits in Schweden rezipiert; hatte Dizzy Gillespies Bigband hier Konzerte gegeben, und als Parker zum Jazzfestival nach Paris eingeladen wurde, schloss er erste Kontakte zu schwedischen Musikern und Redakteuren.

Sie traten im renommierten Stockholmer Konserthuset auf, danach aber mischte Parker auch bei Jam Sessions mit. November kam auch Parker nach Kopenhagen, wo sie das Doppelkonzert in den K.

Hallen wiederholten. Er zitiert aus Interviews mit Zeitzeugen, und er listet die Aufnahmen auf, die Parker in diesen wenigen Tagen machte. Sie besorgte sich einen billigen Kassettenrecorder und stellte die erste Frage: Sie stellte zugleich eine Art Therapie dar, die Neuinterpretation seines Lebens.

Sie berichtet, wie der Prozess des Schreibens teilweise zum Kampf wurde, wenn Art betrunken war oder high durch andere Substanzen. Anschaulich berichtet Laurie von den zwei Seiten im Leben ihres Mannes: Er habe es auf der Klarinette gespielt, dem Instrument, auf dem er begonnen hatte. Sechs Tage darauf war er tot. Und wenn man erkennt, dass Laurie Pepper sich irgendwann, nachdem sie einander in Synanon begegnet waren, durch ihn definierte, liest man ihre Darstellung der Beziehung, ihre Sicht auf seine Krankheit und seine Musik auch als einen Blick ins Innere der Autorin selbst.

Benson war naiv in die Angelegenheit hineingestolpert und musste nun sehen, wie er die Konzerte zu einem Erfolg brachte, der von Menschen aller Hautfarben genossen werden konnte.

Pittsburgh also ist der Ausgangspunkt dieser Karriere, Industriestadt, Arbeiterstadt, Rassentrennung. Er verkaufte Zeitungen und merkte eines Tages, dass er mit ein wenig Ukulele-Spiel und Gesang mehr verdienen konnte.

Und so ging es weiter… nur in Amerika! Sein Crossover-Stil war erfolgreich, wurde von Jazzerseite aber auch kritisiert. Von hier an beginnt das Buch sich zu wiederholen. Vielleicht stimmt es ja, dass man erst mit einem gewissen Abstand die wichtigsten Ereignisse auch seines eigenen Lebens richtig bewerten kann. Nicht anders also liest sich auch George Bensons Buch.

Lonnie Johnson wurde in New Orleans geboren. Weltkrieg mit einer Theatertruppe zur Truppenbetreuung nach Europa gereist. Johnson trat auf den Riverboats auf, die in St. November , wurde zu einem Verkaufsschlager. Um Geld zu verdienen, verdingte er sich aber auch als Stahlarbeiter in East St. King, Buddy Guy und andere. So berichtet er beispielsweise von einem Antrag auf Sozialversicherung vom April , auf dem Johnson eine Adresse in Nashville angegeben und seine Geburt auf Februar datiert habe — das eine nicht verifizierbar, das zweite glatt falsch.

Denn darum geht es im Buch wirklich nur am Rande. Hamburg klingt anders als Stuttgart, anders als Dresden, anders als Hannover, anders als Dortmund, anders als Leipzig, anders als Darmstadt! Here are a few of the "Amis," along with the names of some of their hit songs most of them fairly forgettable:. Since there has been an annual European popular song contest, broadcast all across Europe. In all that time the Germans have only won once: Germany won second place three times in the s.

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2 thoughts on “download Ich Zähle Täglicher Meine Sorgen - Various - Schlager Wünsche II (Tefifon) full album

  • Samugal
    11.01.2010 at 19:33
    Permalink

    Certainly. So happens. We can communicate on this theme.

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